Donnerstag, 11. März 2010
Fische und Fischfang in schwerer See
Die Fischerei steckt in einer tiefen Krise. Das zeigt die Analyse der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) der Europäischen Union, die seit April 2009 auf dem Prüfstand steht. Schuld daran ist die Fischerei. Die Reform der GFP von 2002 hat fast nichts gebracht. In ihrem „Grünbuch“ wird ein neuer Anfang gemacht auf [...]
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Mittwoch, 10. März 2010
In diesen Wochen sind die beiden üblichen Verdächtigen wieder dabei, sich in der Nationengemeinschaft als Ober-Parias zu produzieren – die Japaner in der Antarktis als Walfänger und die Kanadier auf dem Eis ihrer Ostküste als Robbenbaby-Schlächter.
Doch während man den Japanern wegen der Raffinesse und Skrupellosigkeit, mit der sie aller Welt die Legalität und Notwendigkeit des [...]
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Sonntag, 14. Februar 2010
Der Spülsaum der Meere, einst typisch vielfältig aus Resten von Algen und Muscheln, Holz, Vogelfedern und Seegras hat nichts mehr mit dem Strandgut von heute zu tun: Es besteht aus Zivilisationsmüll schlimmster Form, aus Verpackungen, Mobiliar, Garderobe, Unrat jeder Art, Plastik in jeder Form und Farbe und Metallschrott. Aber es kommt noch schlimmer: Nach Untersuchungen [...]
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Samstag, 13. Februar 2010
In einem gemeinsamen Brief haben die Dachverbände von über 130 europäischen Umweltschutzorganisationen (darunter die GSM) den neuen Staatssekretär Dr. Robert Kloos (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) um einen Gesprächstermin gebeten. Die Verbände möchten ihre konstruktive Mithilfe in wichtigen Fragen bezüglich des Meeresschutzes anbieten.
Den Brief können Sie hier lesen: Brief an den Staatssekretär Dr. Robert Kloos (PDF)
Landwirtschaft [...]
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Dienstag, 26. Januar 2010
Zu oft bietet die US-Regierung nicht Gelegenheit, die Außenwirkung ihrer Politik zu loben.
Nun aber ist es so weit: Bei der nächsten CITES-Tagung in Doha im März wollen die USA einen Antrag einbringen, nach dem jeder Handel mit Eisbär-Produkten verboten sein soll. Dieser Antrag ist die Konsequenz der Washingtoner Entscheidung von 2008, die Bären unter Schutz [...]
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Dienstag, 5. Januar 2010
Unbekannte haben in der Geltinger Bucht ein Gerät zur Ortung von Schweinswalen gestohlen. Wie die Wasserschutzpolizei Flensburg am Dienstag mitteilte, hatten Mitarbeiter der GSM festgestellt, dass die 1500 Euro teure Technik, bestehend aus Unterwassermikrofon und Datenspeicher, an der Markierungsboje verschwunden war. Ein Abtreiben wird ausgeschlossen. Für Außenstehende ist das Gerät wertlos, weil die Daten nur [...]
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Mittwoch, 30. Dezember 2009
PDF-Version: Bitte hier klicken
NABU Schleswig Holstein – Gesellschaft zur Rettung der Delphine e. V. – Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere e. V.
An die
EU Kommission
Position zur Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU
Sehr geehrte Damen und Herren,
GSM, GRD und NABU begrüßen die Bestrebungen zur Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) und möchten die von Ihnen [...]
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Samstag, 19. Dezember 2009
Liebe Mitglieder, liebe Freunde,
im Namen der GSM möchten wir uns für Ihre ausdauernde Unterstützung bedanken, ohne die unsere Arbeit nicht möglich wäre.
Anbei finden Sie unsere diesjährige Weihnachtskarte, die von unserem Mitglied Rüdiger Strempel gestaltet wurde.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest
und ein gesundes, glückliches Neues Jahr.
Mit freundlichen Grüßen,
Petra Deimer, Hans-Jürgen Schütte, Walter Karpf, [...]
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Sonntag, 6. Dezember 2009
In einem Brief an die japanische Verbraucherministerin Frau Mizuho Fukushima und den japanischen Botschafter in Deutschland Herrn Dr. Takahiro Shinyo weist die GSM nochmals auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse bezügliche der Giftigkeit von Walfleisch hin und fordert die Treibjagd auf Kleinwale sowie den Verkauf von Walfleisch umgehend einzustellen.
Den Brief können Sie hier einsehen (PDF-Version) oder nachfolgend [...]
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Samstag, 5. Dezember 2009
26.03.2008, am Ostseestrand
Von Lothar Sielmann erhielt wir kürzlich dieses interessante Foto, das im Flachwasser nahe am Strand aufgenommen wurde.
Ein neugieriger Seehund inspizierte den vom Eidererpel besetzten Stein. Der Erpel wiederum fixierte den Seehund, wich aber nicht von dem Platz, den er offenbar zuerst besetzt hatte.
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